Naturheilverfahren Schmerztherapie
Die Kochsalz-Therapie Mit der Heilkraft des Salzes gegen den Schmerz
Inhalt Therapieerfolg bei Horst K.



Therapieerfolg bei Horst K.

Eine letzte Chance für Horst K.

Es war ein sehr schöner Skiurlaub gewesen, den der Kfz-Händler Horst K. aus einer kleinen Stadt im Südhessischen mit seiner Familie zum Jahreswechsel in den Bergen verbracht hatte. Der einzige Wermutstropfen: Ein Sturz bei einer rasanten Abfahrt. Doch da außer einigen Blessuren bei diesem Unfall keine Schäden zurückblieben, vergass Horst K. diesen Vorfall bald wieder.

Doch zwei Monate später kam das dicke Ende nach. Heftige Rückenschmerzen plagten Horst K. Er konnte sich kaum noch bewegen, keine Nacht schlafen und seiner Arbeit nur noch unter größten Schwierigkeiten nachgehen. Erst nach einer Kernspintomographie stand die Diagnose fest: Ein Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule.

Jetzt war zwar die Ursache der Schmerzen bekannt, doch die schulmedizinischen Maßnahmen brachten nicht die ersehnte Linderung. "Alles habe ich versucht", erinnert sich Horst K. "Krankengymnastik, Spritzen und Akupunktur". Vor Schmerzen wusste er nicht mehr ein noch aus, sein Leben war nur noch eine Qual. Vor diesem Hintergrund entschloss er sich zu einer Operation, die auch mit gutem Erfolg durchgeführt wurde. Doch die Hoffnung auf eine lang anhaltende Schmerzfreiheit erwies sich als trügerisch.

Mit dem neuen Jahr meldeten sich die Schmerzen wieder, genauso heftig, genauso unerträglich. Und das Ergebnis der Kernspintomographie war erschreckend: Ein neuer Bandscheibenvorfall war deutlich zu erkennen, genau dort, wo bereits operiert wurde. Und die Ärzte machten gleich klar: Eine weitere Operation komme nicht in Betracht.

In dieser sehr schwierigen Situation bekam er von einem Freund den Rat, es doch einmal mit Kochsalz-Injektionen zu versuchen, bei einem befreundeten Autohändler hätten diese gute Erfolge gezeigt. Nach einem Gespräch in unserer Praxis entschloss sich Horst K., mit unserer Behandlungsmethode zu beginnen.

In der folgenden Zeit kam er zwei bis drei Mal jede Woche zu uns. Bei jedem Besuch verabreichte ich ihm 24 Injektionen entlang der Wirbelsäule, bis die zwölf Sitzungen, die man für eine Grundbehandlung braucht, beendet waren. Nach Abschluss der Therapie war Horst K. schmerzfrei.

Er konnte seiner Arbeit wieder mit Freude und ohne körperliche Probleme nachgehen. "Und das ist wirklich ein Geschenk," so Horst K..


 

 
 
 
   

 

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